Der Sommer geht

Irgendwann ist es also soweit, der Sommer muss dem Herbst weichen. Doch so ist es nicht nur in der Natur, sondern auch in der Beauty und Modewelt. Gerade dort handelt es sich um einen einschneidenden Moment. Was Beauty angeht, so verändern sich hier Make-Up und auch die Hautpflege da die Temperaturen eindeutig kühler werden. Bei der Mode ist es fast genauso, die Garderobe wird komplett umgestellt. Um das alles etwas leichter zu gestalten, könnte man ja mal mit einem besonders schönen Nagellack anfangen.
Schöne Töne im grauen Alltag
Im Sommer waren es wohl eher die Pastelltöne, die auf die Nägel der Damen gehörten. Nun sind es wieder eher die neutralen Farben die nicht unbedingt einher mit dem eigenen Haut umgehen müssen. Man sollte den Nagellack dennoch nach der Mode die man trägt aussuchen. Dabei können Sie diesen Herbst gerne cremig, edel und auf frische sein. Gerade jetzt im Herbst und auch im Winter 2016, sind es wieder die Hauttöne, die sich auch leicht auf die Nägel setzen lassen. Dazu sollte die Nase vorn eher abgerundet sein und sehr natürlich aussehen. Auf diese Weise sorgt man bei sich selber für einen zeitlosen und formlosen Chic.
Rose die Farbe des Herbstes
Manchen Menschen sagen diese neutralen Töne jedoch nicht zu. Das ist natürlich vom Geschmack zu Geschmack verschieden. Aber auch Rose ist eine der Farben, 

die man gut im Herbst tragen kann. Gerade im Herbst war alles grau in grau ist, wird dies oft auf die Seele. Im englischen nennt sich das Blue. Daher dürfen auch die Farben etwas bläulich sein. Im Endeffekt gilt sowieso, jeder trägt das was er mag. Dies sind lediglich ein Paar Tipps, in welche Richtung es dieses Jahr sehr gut gehen kann. Der Navylook ist sicherlich sehr beliebt, da es hier auch noch einmal eine ganze Farbpalette gibt, die man nutzen kann. Wer dann die Mode noch hinzuzieht, mit einem Dress for less Gutschein beispielsweise, kann es sich im Herbst richtig gut gehen lassen.  

 
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Definition einer Filtermaschine

Bei einer Kaffeefiltermaschine handelt es sich um eine Kaffeemaschine, die durch Extraktion und danach Filtration von Kaffeepulver zum Genuss fertigen Kaffee zubereitet. Die Kaffeebohnen werden dazu natürlich im Idealfall erst direkt vor dem Konsum gemahlen. Die Grundausstattung dieser Kaffeemaschine beinhaltet unter anderem einen Filter der nur einmal genutzt wird. Er besteht aus Papier. Manche nutzen jedoch auch einen dauerhaften Filter, der aus einem Metallsieb besteht. Das Extraktionsmittel wird hier durch Wasser gestellt. Diese Art des Kaffeekochens wurde lange Zeit fast ausschließlich genutzt, bis auch andere Maschinen, wie beispielsweise Kaffeevollautomaten, oder Pad- und Kapselmaschinen, sowie Espressomaschinen auf den Markt kamen. Doch auch wenn es hier eine Koexistenz gibt, so sind die Kaffeefiltermaschinen doch noch sehr beliebt. Sie ist nicht nur preisgünstiger, sondern kann auch größere Mengen an Kaffee kochen. Zudem kommt noch der Faktor des Umweltschutzes, der mit dieser Maschine natürlich auch ganz klar eingehalten wird.

Wie funktioniert eine Filtermaschine

Zunächst einmal muss Kaffeepulver in einen Filter gegeben werden. Hier ist der Geschmack natürlich subjektiv und kann nicht von anderen bestimmt werden. Viele sagen für eine Tasse, jeweils einen Löffel Pulver. Dann wird das Wasser in den dafür vorgesehenen Tank gegeben. Von dort aus läuft es dann durch ein Rohr, welches beheizt wird. Dadurch dass es zu einer hohen Hitzeentwicklung und somit zu Dampf kommt wird ein gewisses Maß an Dampf aufgebaut. Dieser sorgt dafür, dass sich das Rückschlagventil in der Maschine schließt. Das Wasser kann nun beginnen durch das Steigrohr Richtung Filter zu steigen. Ist diese Wassermenge durch, kommt die nächste und wieder die nächste, bis das gewünschte Volumen erreicht ist.

Entkalken der Kaffeefiltermaschine

Eine Kaffeefiltermaschine kann sehr einfach entkalkt werden. Entweder man nutzt einfach etwas Essig und füllt ihn mit Wasser auf, oder kauft sich einen Entkalker, der ebenfalls auf der gleichen Basis funktioniert. Auch dieses Pulver wird in den Wassertank der Maschine gegeben. Dort bleibt es ein wenig stehen, damit der Kalk sich ablösen kann. Schlussendlich wird das Wasser genau wie der Kaffee in der Kanne erscheinen und kann weg gegossen werden. Diese Prozedur wird dann noch einmal mit klarem Wasser wiederholt. Wenn Essig verwendet wurde, so lange bis das Wasser nicht mehr nach Essig riecht.

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Dampfbügeleisen entkalken

Die meisten Menschen befüllen ihre Dampfbügeleisen mit Leitungswasser. Das dieses oft recht kalkhaltig ist, wird vielen erst dann bewusst, wenn die Düsen für den Dampf durch Kalk verstopft sind. Die Düsen sollten daher nicht zu selten gereinigt werden, damit die Ergebnisse beim Bügeln auch wirklich ausreichend sind. Hierzu gibt es unterschiedliche Methoden. Unter anderem funktioniert es sehr gut mit Essigessenz, oder aber auch Zitronensäure. Auf diese Weise wird die Lebensdauer verlängert. Auch der Stromverbrauch kann durch eine regelmäßige Reinigung zurück geschraubt werden. Schließlich wird mehr Energie verbraucht, wenn der heiße Dampf sich an dem festen Kalk vorbei drücken muss.

Entkalken ja, aber wie oft?

Hier kann man keine genauen Zeiten nennen. Es kommt viel mehr darauf an, wie viel Wäsche mit dem Bügeleisen gebügelt wird. Ebenfalls ist es wichtig zu schauen, wie oft die Dampffunktion genutzt wird. Ist dies häufiger, kann sich natürlich auch mehr Kalk absetzen. Die meisten Hersteller sind tatsächlich dazu über gegangen, den Nutzern zu raten, ihr Dampfbügeleisen alle drei Monate einmal zu entkalken. Auf diese Weise soll man auf der sicheren Seite sein.

Wann ist der richtige Zeitpunkt

Eigentlich sagt man, dass das Dampfbügeleisen direkt nach dem letzten Gebrauch entkalkt werden kann. Auf diese Weise kann es bei Bedarf wieder aus dem Schrank genommen und sofort genutzt werden. Man sollte sich jedoch bewusst darüber sein, dass der Vorgang für das Entkalken sicherlich 30 Minuten in Anspruch nehmen wird. Wem dies zu lange ist, der kann natürlich auch vorbeugende Maßnahmen in Angriff nehmen. Es ist klar, dass destilliertes Wasser wesentlich besser für das Bügeleisen ist. Viele nutzen auch das Kondenswasser, welches im Wäschetrockner entsteht. Beide Wasserarten haben nur noch wenig Kalk in sich und können daher sehr leicht genutzt werden. Neuere Modelle zeigen bereits an, ob sie entkalkt werden müssen oder nicht.

Wer sich nicht entschließen kann, welches der Bügeleisen den eigenen Erwartungen stand hält, sollte sich an www.buegeleisen-vergleich.de/dampfbuegeleisen/ wenden.

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